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Newsarchiv der KHS Saalfeld-Pößneck-Rudolstadt

 
17.02.2014

Freispuch für 36 junge Gesellen

Insgesamt 36 Junghandwerker erhielten zur Gesellenfreisprechung in Bad Blankenburg ihre Gesellenbriefe. Elf Kfz-Mechatroniker, sieben Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker, fünf Anlagenmechaniker für SHK-Technik sowie dreizehn Metallbauer meisterten die Prüfungs-anforderungen und dürfen sich nun Handwerksgesellen nennen.

 

Frank Persike, Bürgermeister der Stadt Bad Blankenburg, würdigte in seiner Festrede die gezeigten Leistungen und verknüpfte seine Worte immer wieder mit den Olympischen Winterspielen, die während unserer Gesellenfreisprechung in Sotschi eröffnet wurden. „Mit dem Gesellenbrief sind Sie jetzt Fachleute, die dringend in der Region gebraucht werden.“ Er machte ihnen gleichzeitig Mut, stolz zu sein auf das Erreichte. „Schwielen an den Händen sind genauso viel wert, wie ein Doktortitel auf der Visitenkarte", so Frank Persike. Er dankte gleichzeitig aber auch den Eltern, den Ausbildungsbetrieben, den Berufsschullehrern und Ausbildern für den Einsatz, den sie für ihre Lehrlinge gezeigt haben. Gleichzeitig gab er den Junggesellen mit auf den weiteren Lebensweg, sich nicht auf dem Gesellenbrief auszuruhen. Stetige Weiterbildung, Verantwortung für das Produkt und für den Betrieb stehen auch weiter auf der Tagesordnung. So werden einige der Absolventen sicherlich den Meisterbrief in Angriff nehmen, um die vielen sich ihnen bietenden beruflichen Chancen zu nutzen. „Arbeiten Sie weiter im Handwerk und führen Sie es mit Herz und Verstand“, so Bad Blankenburgs Bürgermeister abschließend.
 

Feierlich freigesprochen wurden die Junggesellen anschließend durch Klaus Nöller, Mitglied des Gesellenprüfungsausschusses und Berufsschullehrer an der BS Unterwellenborn, Bereich Kfz. Hartmut Holzhey, Landrat des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt und Frank Persicke überreichten mit den jeweiligen Vertretern der Prüfungsausschüsse die Gesellenzeugnisse, wobei sie zuerst die besten Absolventen der jeweiligen Berufe ehrten. Diese Glückwüsche konnten Kfz-Mechatroniker Rüdiger Sieburg von der Auto Müller GmbH & Co. KG Saalfeld, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker Pascal Heer vom Autohaus Fischer GmbH Jena, Anlagenmechaniker für SHK-Technik Martin Feiste vom Ausbildungsbetrieb Ronald Soltek aus Saalfeld sowie Metallbauerin Vicki Loth vom Metallbaubetrieb Jörg Loth aus Engerda entgegennehmen.

 

Foto v. l. n. r.: Klaus Nöller, Rüdiger Sieburg, Pascal Heer, Martin Feiste, Vicki Loth, Ute Lautenschläger; Geschäftsführerin der Kfz-Innung Südostthüringen, und Landrat Hartmut Holzhey 

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